{"id":1570,"date":"2024-08-26T23:52:00","date_gmt":"2024-08-26T21:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/?p=1570"},"modified":"2024-08-26T23:59:31","modified_gmt":"2024-08-26T21:59:31","slug":"catchphrases-bullshit-und-voellige-merkbefreiung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/2024\/08\/26\/catchphrases-bullshit-und-voellige-merkbefreiung\/","title":{"rendered":"Medienkritik &#8211; die Trias aus Catchphrases, Bullshit und Merkbefreiung"},"content":{"rendered":"\n<p>Laut Wikipedia ist Limbo ein Tanz, welcher in der Karibik traditionell in der Woche nach einer Bestattung ausge\u00fcbt wurde. Wie viele Kulturg\u00fcter anderer L\u00e4nder wurde auch der Limbo l\u00e4ngst seines Wesens beraubt und in die Spasskultur des Westens \u00fcberf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als logische, fast zwangsl\u00e4ufige Folge hat sich der Begriff &#8218;Niveaulimbo&#8216;, auf welchen auch die Wikipedia verweist, breit etabliert. Analog zum Limbo ist beim Niveaulimbo das Ziel der ihn praktizierenden Protagonisten, die Messlatte ihrer intellektuellen Kapazit\u00e4ten Runde f\u00fcr Runde weiter abzusenken. <\/p>\n\n\n\n<p>Das darf man durchaus im w\u00f6rtlichen Sinn sportlich verstehen, wenn man all die Gedankenverrenkungen und Wortakrobatik ber\u00fccksichtigt, die mittlerweilen ge\u00fcbt werden m\u00fcssen, um all den geistig minderbemittelten Stuss aus Politik, Medien und Wirtschaft doch noch irgendwie halbwegs glaubw\u00fcrdig an den B\u00fcrger, Leser, Zuschauer oder Konsumenten zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklicherweise hat sich hinsichtlich geistig-intellektuellen Verfalls eine Anpassentwicklung seitens grosser Teile der Bev\u00f6lkerung eingestellt, womit beide Welten doch relativ einfach immer wieder zueinanderfinden und damit das Spiel auch weiterhin in die n\u00e4chste Unterbietungsrunde gehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn also das angeblich kritische Portal \u00dcbermedien versucht, sich am popul\u00e4ren Podcast &#8218;Hoss &amp; Hopf&#8216; abzuarbeiten, kann der aufmerksame Zeitgenosse schon beim Titel <a href=\"https:\/\/uebermedien.de\/97267\/hase-und-igel-spiel-mit-einem-podcast\/\">Hase-und-Igel-Spiel mit einem Podcast<\/a> erkennen, dass die Autorin zwar das eigentliche Problem, dessen sie sich gerade annimmt, erkannt hat und just in diesem Moment schlussfolgern m\u00fcsste, jetzt nicht in die Tasten zu greifen, es aber trotzdem tut, sei es aus reiner narzisstischer Geltungssucht und Wichtigtuerei oder um, wie all die anderen vor ihr, die einzig moralisch aufrechte Haltung zu zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Folglich kommt es wie es kommen muss. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Vorhersehbare geschieht (schon wieder?)<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Autorin kramt also zun\u00e4chst die ollen Kamellen ihrer Buddies aus den Mainstreammedien hervor, die den beiden Podcastautoren rechtes, libert\u00e4res, populistisches Gedankengut, das Arbeiten mit verschw\u00f6rungstheoretischen Themen und Stereotypen, Demokratiegef\u00e4hrdung und vieles andere, was sie b\u00f6sen Rechten eben so Tag f\u00fcr Tag vorwerfen. Dabei verwurstet die gute Frau routiniert die beiden Podcaster gleich auch noch mit Els\u00e4ssers Compact-Magazin und Julian Reichelts &#8218;Wutmedium&#8216; Nius. <\/p>\n\n\n\n<p>So weit, so gewohnt, nichts Neues.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun stellen sich dem Leser mit \u00dcberresten an kritischem Verstand bei der Lekt\u00fcre aber einige Fragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Autorin, eine Frau Annika Schneider bezieht sich im gesamten Artikel immer nur auf Aussagen, die in anderen Medien und Portalen \u00fcber den betreffenden Podcast, die verschiedenen Inhalte und die beiden Autoren verlautbart worden sind. Es sieht ganz so aus, als ob sich Frau Schneider nicht die M\u00fche gemacht h\u00e4tte, auch nur einen einzigen Podcast von &#8218;Hoss &amp; Hopf&#8216; in ganzer L\u00e4nge angeschaut zu haben. Stattdessen verlinkt sie zu Artikeln auf SWR, WDR, ZDF, Die Zeit, Watson, Spiegel Online, S\u00fcddeutsche und anderen, die sich angeblich kritisch mit den beiden Bloggern auseinandergesetzt h\u00e4tten, bei denen, soweit es in der K\u00fcrze zu \u00fcberblicken ist, schnell der Verdacht aufkommt, dass sie alle mehr oder minder dasselbe erz\u00e4hlen &#8211; n\u00e4mlich eine Aneinanderreihung abgegriffener Bullshit-Bingo-Begriffen, mit denen diese Medien all jene, die dem Mainstream nicht nach dem Mund schwatzen, \u00f6ffentlich hinzurichten versuchen. Auch in den anderen gem\u00fctlichen Redaktionsstuben hat sich niemand die M\u00fche gemacht, sich eingehender mit den Inhalten von &#8218;Hoss &amp; Hopf&#8216; zu besch\u00e4ftigen &#8211; ein Qualit\u00e4tsjournalist schreibt vom anderen ab und keiner \u00fcberpr\u00fcft seine Quellen. Passt schon, Claas Relotius war ja seinerzeit auch sehr erfolgreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Was Frau Schneider mit ihrem Artikel als kritische Medienanalyse verstanden haben will, ersch\u00f6pft zun\u00e4chst also in armseliger Leichenfledderei und einer anschliessenden Runde Spiegelfechten, in der ihr brillanter Geist \u00fcber die Frage stolpert, ob es m\u00f6glicherweise sein k\u00f6nnte, dass die gesamte, angeblich kritische Berichterstattung \u00fcber &#8218;Hoss &amp; Hopf&#8216; der eigentliche Grund f\u00fcr deren Erfolg ist.  <\/p>\n\n\n\n<p>Lebten wir noch in Zeiten, in denen Intelligenz und (selbst)kritischer Verstand anstelle von ideologischer Verblendung und Arschkriecherei die Maximen journalistischen Handelns waren, h\u00e4tte Frau Schneider, statt erneut gegen den kritisierten Podcast nachzutreten und damit der Entwicklung, die sie in den S\u00e4tzen zuvor kritisch anmerkte, weiter Vorschub zu leisten, entweder einmal etwas Substantielles an Kritik gegen &#8218;Hoss &amp; Hopf&#8216; vortragen oder aber ihren Journallienkollegen ob deren Unf\u00e4higkeit in die Kl\u00f6ten treten k\u00f6nnen, wobei dies auch schwierig w\u00e4re, da im vorherrschenden Medienbetrieb eben l\u00e4ngst niemand mehr &#8218;cojones&#8216; hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn du einen toten Gaul reitest&#8230;.<\/h2>\n\n\n\n<p>Stattdessen reiht sich Frau Schneider mit ihrem Artikel in den Chor der anderen Jammerlappen ein, die st\u00e4ndig von der &#8218;rechten Gefahr&#8216; schwadronieren und als Beweise f\u00fcr diese Bedrohung kaum mehr als Catchphrases vorlegen. In guter Geselllschaft mit ihren politologisch und historisch unterbelichteten Gesinnungsgenossen in den Mainstreamredaktionen ist Frau Schneider auch, wenn sie nicht bemerkt, dass Libertarismus eine legitime politische Str\u00f6mung ist und unser aller best big brother jenseits des Atlantiks auf eine lange Geschichte libert\u00e4rer Politik zur\u00fcckblickt. Dass die Kritik an libert\u00e4rer Gesinnung folglich nicht \u00fcber die eigenen Landesgrenzen hinausreicht, das nur nebenbei erw\u00e4hnt, hat auch sein eigenes G&#8217;schm\u00e4ckle.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit bleibt auch Frau Schneider konkrete, sachliche und inhaltlich fundierte Kritik am Libertarismus schuldig, obwohl es dort f\u00fcr wahr ganz viel und dringend Bedarf an Kritik g\u00e4be, etwa wenn jemand wie Markus Krall und andere libert\u00e4re Vordenker gerne Hilter und die NSDAP als Sozialisten bezeichnen, weil ja dort, Schockschwerenot tats\u00e4chlich das Suffix &#8217;sozialist&#8216; steht und man damit gleich die Br\u00fccke vom Adolf zu Marx und Lenin und letztlich zu Stalin schlagen kann. Praktisch, nicht? In der Blase der pseudolinken Medienkritik begeht man dieselben gedanklichen Kurzschl\u00fcsse wie es Krall und andere auf der rechten Seite tun. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch, wen wundert es? <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ich der politischen Rechte dabei wohlkalkulierenden Vorsatz unterstelle, kommt bei einem Portal wie \u00dcbermedien unvermittelt der Verdacht auf, dass es Dummheit sein muss, einfach nicht zu bemerken, wie man, unsinnigerweise, mit den immer gleichen Praktiken trotzdem am Ende auf andere Ergebnisse wartet und sich dann verwundert die Augen reibt, dass das Resultat doch dasselbe bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ob das nicht schon schlimm genug w\u00e4re, schockiert die unglaubliche Einf\u00e4ltigkeit bei gleichzeitiger \u00dcberheblichkeit in der Argumentation von Frau Schneider. Denn auch sie ergibt sich im monotonen Wortschwall, der seit der Correctiv-L\u00fcgennummer um die angebliche Wannseekonferenz 2.0 anfangs Jahr 24 Stunden durch alle Medienkan\u00e4le schwappt.<\/p>\n\n\n\n<p>Abgesehen vom reisserischen und zugleich inhaltslosen Gepl\u00e4rre von der rechten Gefahr, f\u00e4llt auch dem Personal von \u00dcbermedien nicht auf, dass es zun\u00e4chst einmal immer oppositionelle Meinungen zur jeweiligen Regierungslinie gibt, geben muss, sofern man es denn ernst meinte mit der Demokratie, die sie st\u00e4ndig zu besch\u00fctzen vorgibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Viel schlimmer allerdings ist, dass das derzeitige regierungsamtliche Handeln von allen Seiten als links geframt wird, widersinnigerweise auch von der rechten Opposition, obwohl nichts rechtsextremer sein k\u00f6nnte als sinnlose Kriege vors\u00e4tzlich materiell und pekuni\u00e4r beliebig zu befeuern. Auch hier dr\u00e4ngt sich der Verdacht von grenzenloser Dummheit auf; denn alleine die gebetsm\u00fchlenhaften Wiederholung der Bedrohung von rechts, der Bedrohung durch Covid, der Bedrohung durch Putin, der Bedrohung durch den Klimawandel, w\u00e4hrend zugleich jede Stimme, die substantielle Kritik oder auch nur eine andere Perspektive zu diesen festgezurrten Narrativen ins Gespr\u00e4ch bringt, diskussionslos niedergebr\u00fcllt wird, macht nichts davon stichhaltiger oder glaubw\u00fcrdiger und zeugt schlicht von der Abwesenheit h\u00f6herer intellektueller F\u00e4higkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was Frau Schneider und mit ihr die von ihr verlinkten Vorbeter im Mainstream den beiden Podcastern vorwerfen &#8211; n\u00e4mlich die Demokratie zu untergraben, weil die beiden kritisch und durchaus diffenziert (was man leicht erkennen kann, h\u00f6rt man den beiden eine gewisse Zeit aufmerksam zu) das Zeitgeschehen analysieren und berechtigte Kritik an den herrschenden Verh\u00e4ltnisse aufwerfen &#8211; begeht sie selbst, indem sie und die Ihren jegliche, noch so fundierte Kritik als unstatthaft, gar gef\u00e4hrlich weil angeblich rechts abb\u00fcgelt. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Ein\u00e4ugigen unter den Blinden<\/h2>\n\n\n\n<p>Die inhaltliche Leere dieser Argumentationslinie f\u00e4llt den betreffenden Journalisten mittlerweilen gar nicht mehr auf. Vermutlich ob reiner kognitiver Unf\u00e4higkeit begeben sie sich erst gar nicht in medias res und disqualifizieren jede Kritik mit einer Perlenkette negativ konnotierter Adjektive und Substantive, die einzig dem Zweck dient, den so Kritisierten mittels derart politisch aufgeladenen Parolen als zumindest &#8218;umstritten&#8216; oder gleich als reale Gefahr f\u00fcr den Fortbestand der Demokratie zu brandmarken. Wie tief dabei Frau Schneider und ihre Kollegen selber mittlerweile in der Mottenkiste des Faschismus rumkramen, ist ihr und den anderen entweder entgangen oder, weil der Zweck die Mittel heiligt, schlicht egal. Beides ist gleichermassen skandal\u00f6s und eine Bankrotterkl\u00e4rung f\u00fcr einen derart aufgestellten Journalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar reicht die Selbstkritik gerade noch soweit festzustellen, dass ein Zusammenhang zwischen dem Erfolg von Podcasts wie &#8218;Hoss &amp; Hopf&#8216; und der mainstreammedialen Begleitung derselben bestehen k\u00f6nnte, allerdings streicht der kritische Verstand in dem Augenblick die Segel, wenn es darum ginge, nach Jahren endlich die Frage aufzuwerfen, warum viele B\u00fcrger die Nase voll haben von den etablierten \u00f6ffentlichen und privaten Kampfpostillen, die sp\u00e4testens seit der Corona-Episode im Gleichschritt marschieren und f\u00fcr jedermann, dessen Gehirn noch nicht auf Erbsengr\u00f6sse eingedampft worden ist, als genau das zu erkennen sind, was sie sind: Sprachrohre der herrschenden Eliten.<\/p>\n\n\n\n<p>Politik und Medien sind im selben Zirkelschluss gefangen. Das eigene Versagen ist derart offenkundig, w\u00e4hrend zugleich Fakten geschaffen wurden, die immer mehr aus dem Ruder laufen, die sich aber gleichermassen nicht mehr einfangen oder f\u00fcr alle Beteiligten gesichtswahrende Exitstrategien bereitstellen lassen. Somit bleibt nur die Vorw\u00e4rtsverteidigung und der Versuch, das eigene Scheitern abwechselnd zu kaschieren oder jenen anzukreiden, die de facto nie ein handelnder Part der Geschichte waren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Spielt nicht mit den Schmuddelkindern<\/h2>\n\n\n\n<p>Man schiesst also auch im im Falle von &#8218;Hoss &amp; Hopf&#8216; erneut auf den Boten der hinl\u00e4nglich bekannten Hiobsbotschaften. Den beiden Autoren dabei ankreiden zu wollen, im Hintergrund ihre eigenen kommerziellen Interessen zu vertreten, enttarnt sich als ein \u00fcbles Haltet-den-Dieb-Manoeuvre, welches aus dem Munde angeblich unabh\u00e4ngiger medialer Gralsh\u00fcter wie \u00dcbermedien besonders abgeschmackt klingt, da \u00dcbermedien die eigene Finanzierung so weit erkennbar nicht transparent offenlegt und man im Fall von Correctiv mittlerweilen belegen kann, dass es sich, wider anderen Verlautbarungen, mit Millionenbetr\u00e4gen vom Steuerzahler aushalten l\u00e4sst &#8211; das &#8218;Wutmedium&#8216; Nius hatte dar\u00fcber berichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>So bleibt am Schluss von Frau Schneiders Artikel \u00fcber den b\u00f6sen rechten Podcast &#8218;Hoss &amp; Hopf&#8216; die Frage unbeantwortet, ob es zielf\u00fchrend ist, auf diese Weise einmal mehr Wasser auf die M\u00fchlen jener zu lenken, denen man eigentlich kritisch gegen\u00fcbersteht und das Wasser abgraben m\u00f6chte. Ebensowenig l\u00e4sst sich in ihrem Artikel eine fundierte Medienkritik erkennen; denn all die abgenagten Knochen, die sie im Hinterhof von S\u00fcddeutsche, ZDF oder Watson wieder ausbuddelt, hatten nie massig Fleisch dran. \u00dcbermedien und ihre Frau Schneider sind vorallem mit wohlfeiler Selbstbeweihr\u00e4ucherung und Dreckwerfen besch\u00e4ftigt, weil bekanntlich am Beworfenen immer etwas kleben bleibt. Die eigene Merkbefreiung versperrt aber verl\u00e4sslich den Zugang zur Erkenntnis, dass jener, der im Dreck anderer w\u00fchlt, am Ende in aller Regel selbst ordentlich stinkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut Wikipedia ist Limbo ein Tanz, welcher in der Karibik traditionell in der Woche nach einer Bestattung ausge\u00fcbt wurde. Wie viele Kulturg\u00fcter anderer L\u00e4nder wurde auch der Limbo l\u00e4ngst seines Wesens beraubt und in die Spasskultur des Westens \u00fcberf\u00fchrt. Als logische, fast zwangsl\u00e4ufige Folge hat sich der Begriff &#8218;Niveaulimbo&#8216;, auf&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,32,37,39,8],"tags":[22,21,28],"class_list":["post-1570","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-der_taegliche_wahnsinn","category-fachidiotie","category-krieg-frieden","category-neusprech","category-politik","tag-corona","tag-dummschwaetzerei","tag-geschichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1570"}],"version-history":[{"count":69,"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1570\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1647,"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1570\/revisions\/1647"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}