{"id":1655,"date":"2024-09-04T18:00:11","date_gmt":"2024-09-04T16:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/?p=1655"},"modified":"2024-09-04T19:41:23","modified_gmt":"2024-09-04T17:41:23","slug":"ist-das-nun-selbstkritik-frau-null-nummer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.systemfragen.ch\/index.php\/2024\/09\/04\/ist-das-nun-selbstkritik-frau-null-nummer\/","title":{"rendered":"Ist das Ihr Ernst, Frau Null-Nummer?"},"content":{"rendered":"\n<p>Um es schon im Vorlauf klarzustellen:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin in Bezug auf meine selbstverschuldete Wahlheimat, dem Kanton Jura, nicht mehr zu ausgesprochen sachlicher Wortwahl f\u00e4hig. Das hat seine Gr\u00fcnde, ich ich anderweitig hier immer thematisiere.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Anw\u00e4lte in dieser hirnrissigen KESB-Streiterei meinten einst, dass es nicht meine Pflicht w\u00e4re, objektiv und sachlich zu sein, dazu w\u00e4ren sie ja da. Das nehme ich als Absolution f\u00fcr alle anderen Bereiche mit in Anspruch.<\/p>\n\n\n\n<p>Immerhin kann besagte KESB-Geschichte aus meiner subjektiven Warte weder unabh\u00e4ngig von den vorhergehenden 11 Jahren Lebenszeit in diesem unseligen Kanton, noch unabh\u00e4ngig vom Coronaterror ab 2020 betrachtet werden. Zahnradgleich greift eins ins andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun beschr\u00e4nkt sich meine h\u00f6hnische Verachtung f\u00fcr unsere Regierungen nicht nur einseitig auf eine politische Ebene oder eine bestimmte Person. Meine pers\u00f6nliche Verachtung f\u00fcr Frau Personalunion Kriegsministerin &amp; Bundespr\u00e4sidentin habe ich bereits einige Male ganz unverbl\u00fcmt artikuliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ranking meiner Verachtung findet sich die Fachkr\u00e4ftin aus meinem Wohnkanton, die aus irgendeiner weiteren politischen Verirrung ins Amt einer Bundesr\u00e4tin gestolpert ist und seither mit h\u00f6chst peinlichen Auftritten und der vollst\u00e4ndigen Abwesenheit fachlicher Kompetenz von sich reden macht, gleich nach der umtriebigen NATO- und EU-Aktivistin aus dem Wallis.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier eine Bitte an unsere deutschen Nachbarn im Norden, die ihr unser System der direkten Demokratie so bewundert und bejubelt: Kommt endlich zu Besinnung, dass all die semidirekte (mitnichten direkte) Demokratie nicht vor v\u00f6llig inkompetentem Personal vom Schlage eines Baerschafs oder eines Bundesgnoms sch\u00fctzt!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schweizer Pendant hinsichtlich totaler Unf\u00e4higkeit, die in D in Verk\u00f6rperung von Frau Aussenministerin Anna-Lena schon sehr nahe am Wirkungsgradoptimum ihre Runden dreht, ist unsere Innen- und damit Gesundheitsministerin Frau Elisabeth Baume-Schneider. Nachdem sie sich im Justiz- und Polizeidepartement, \u00fcbrigens das unbeliebteste, weil langweiligste Departement eines Bundesrates, bereits als Luftnummer erwiesen hatte, wurde sie ganz folgerichtig auf das f\u00fcrs Wohlergehen der Bev\u00f6lkerung wesentlich essentiellere Departement des Inneren, welches das Gesundheitswesen mit beinhaltet, abgeschoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz \u00e4hnlich zu den deutschen Verh\u00e4ltnissen hat sich in der Schweiz eine Kakistokratie breitgemacht, die jene belobigt und zu den Tr\u00f6gen der Macht bef\u00f6rdert, die sich schon lange als komplett ungeeignet, weil ungebildet, ideologisch verblendet und in anderen N\u00e4hrl\u00f6sungen als der der Politik schlicht \u00fcberlebensunf\u00e4hig, daf\u00fcr aber umso pathologisch narzisstisch veranlagt erwiesen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun k\u00f6nnte man, als zutreffendes Unterscheidungsmerkmal zum \u00fcberwiegend bildungsfernen deutschen F\u00fchrungspersonal anmerken, dass die gute Frau Baume-Schneider wenigstens eine Ausbildung abgeschlossen und auch einer beruflichen T\u00e4tigkeit, n\u00e4mlich als Sozialarbeiterin nachgegangen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dr\u00e4ngt sich mir beim Zuh\u00f6ren ihrer gewundenen und ungelenken Reden der Verdacht auf, dass sie ihre Berufslaufbahn in den gem\u00fctlichen B\u00fcros irgendwelcher Beh\u00f6rden verbracht hat aber gewiss nicht einem eher praxisorientierten Feld wie in der offenene Drogenszene, im migrantischen Milieu oder dem, was man in ihrer Partei fr\u00fcher Proletariat genannt hat. \u00dcble Lebengeschichten ihrer Klientel wird sie geh\u00f6rt, aber nie miterlebt und gef\u00fchlt haben; denn aus ihrem ganzen Wesen spricht ein weltfremder Apparatschik, egal wie sehr man sie medienwirksam, unter Berufung auf ihre l\u00e4ndliche Herkunft als volksnah zu vermarkten sucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Alleine ihre lapidare Anmerkung, dass ihr eine 12-Millionen Schweiz keine Sorgen bereite, zeugt davon, dass sie keinerlei Bezug zu den realen N\u00f6ten eines immer gr\u00f6sser werdenen Anteils der Schweizer Wohnbev\u00f6lkerung hat; N\u00f6ten, die sich aus Wohnungsnot, einem aus allen N\u00e4hten platzenden Verkehrssystem und einem f\u00fcr die B\u00fcrger der Mittel- und Unterschicht immer ruin\u00f6ser werdenden Gesundheitssystem zusammensetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich brauche deswegen auch nicht weiter darauf zu verweisen, wie wenig glaubw\u00fcrdig, sondern eher maximal verlogen ihre Krokodilstr\u00e4nen nun auf mich wirken, wenn sie vor der Presse verk\u00fcndet, die <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/corona-pandemie-pandemie-massnahmen-covid-nicht-immer-verhaeltnismaessig-bundesrat-pandemiemassnahmen-haben-leid-verursacht-103179672\">Pandemiemassnahmen h\u00e4tten &#8218;teils&#8216; Leid verursacht<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4re die Schweiz noch ein funktionierender Rechtsstaat, w\u00e4re ihr Vorg\u00e4nger im Amt des Gesundheitsminister Herr Berset nicht als \u00fcberalimentierter, nimmersatter Sesselkleber an den Europarat ausgelagert, sondern in P\u00f6schwies, zusammen mit seinen Buddies von Tamedia, Ringier &amp; co. eingekerkert worden. Und wir m\u00fcssten uns heute nicht mehr l\u00e4nger derart abstossendes, verlogenes Gew\u00e4sch aus dem Munde einer weiteren pseudolinken Null-Nummer wie Frau Baume-Schneider anh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Frau Baume-Schneider <\/p>\n\n\n\n<p>Gestatten Sie, dass ich auf deutsch weiterschreibe.<br>Sparen Sie sich Ihre Worth\u00fclsen und Beileidsbekundungen f\u00fcr die Verbrechen Ihres Vorg\u00e4ngers und seiner Mitarbeiter. Die einzig glaubw\u00fcrdige Analyse betreffender der Corona-Zeit, die ich bisher von einem Mitglied unserer damaligen Landesregierung geh\u00f6rt habe, war die von Herrn Maurer, was ich als jemand, der sich bis vor wenigen Jahren nie auch nur im geringstem politisch oder ideologisch als der SVP nahestehend verortet h\u00e4tte, und gerade angesichts Ihrer politischen Herkunft nicht mehr bedauern k\u00f6nnte. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie sind ein weiteres Exemplar dieser wohlstandssaturierten, h\u00f6chst selbstgerechten Pseudolinken, die sich f\u00fcr progressiv, tolerant und weltoffen h\u00e4lt, in Wahrheit aber den Bezug zu ihrem Klientel, der Arbeiterschaft und den sozial Schwachen l\u00e4ngst verloren hat, weil es Ihnen wichtiger war, ihre politisches Engagement moralisch verkommenen Dogmata wie der Gender-Ideologie, dem von inneren Widerspr\u00fcchen nur so strotzenden Klimanarrativ und einer verlogenen Progressivit\u00e4t, die emanzipatorische Bestrebungen wie den Feminismus, den Antirassismus und die soziale Frage eines gerechten Lastenausgleichs innerhalb der Gesellschaft in ihr Gegenteil verkehrt hat, zu verschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie und Ihresgleichen haben die Diskriminierung der Frauen in die Diskriminierung der M\u00e4nner umgepolt, die Diskriminierung der Minderheiten in eine Diskriminierung der Mehrheitsbev\u00f6lkerung. Das nennt man landl\u00e4ufig Revanchismus, und dies ist keine tugendhafte Weise, gesellschaftlich relevante Probleme im Sinne eines Interessenausgleichs und einer humanistisch orientierten Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zu regeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Leute wie Sie sind heute im Gegenteil die fleissigsten Gehilfen bei der ungebremsten Umverteilung von Einkommen und Verm\u00f6gen von unten nach oben. Sie verschleudern Millionen \u00fcber Millionen an Steuergeldern f\u00fcr wirkungslose, aber gef\u00e4hrlich nebenwirkungsreiche Impfstoffe. <\/p>\n\n\n\n<p>Leute wie Sie bef\u00fcrworten und befeuern materiell, finanziell und verbal einen Krieg in unserer direkten Nachbarschaft und argumentieren, dass man mit einem der Kriegsakteure ohnehin nicht reden k\u00f6nne. Dass Sie dies nicht einmal versucht haben, und das trotz der Geschichte der &#8218;Guten Dienste&#8216; der Schweiz, hat sich sp\u00e4testens beim Schaulaufen im Juni auf dem B\u00fcrgenstock f\u00fcr die ganze Welt erkennbar gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Leute wie Sie haben das Land wegen eines Atemwegsvirus unter vielen anderen wochenlang stillgelegt, uns unsinnige Masken aufgezwungen, versucht uns zu einer Impfung zu n\u00f6tigen, die wie gesagt ausser Nebenwirkungen rein gar nichts bewirken konnte. Sie haben Kinder nach einer willk\u00fcrlich gezogenen Altersgrenze zum ganzt\u00e4gigen Tragen von Masken in der Schule gen\u00f6tigt und vergiessen nun Tr\u00e4nen dar\u00fcber, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrien seit Beginn dieses Wahnsinns an ihren Belastungsgrenzen arbeiten, dass die Suizidraten gerade bei den jungen Leuten in die H\u00f6he schnellen, dass die Glaubw\u00fcrdigkeit der Schweizer Politik insgesamt gelitten hat und immer mehr Menschen mehr oder weniger offen in eine Ablehnungshaltung gegen\u00fcber diesem Staat gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Baume-Schneider, was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Was massen Sie sich an, nun medial zur Schau gestellt das Elend zu bedauern, das Sie und Ihresgleichen vors\u00e4tzlich und wider besseren Wissens selbst herbeigef\u00fchrt haben? <\/p>\n\n\n\n<p>In wenigen Wochen werden Sie mit der Ihnen eigenen Leichenbittermiene die Krankenkassenpr\u00e4mien f\u00fcr 2025 verk\u00fcnden und dabei wie gewohnt so tun, als w\u00e4re diese Entwicklung aus heiterem Himmel, schicksalsartig wie aus g\u00f6ttlicher F\u00fcgung \u00fcber uns gekommen und damit Ihre H\u00e4nde erneut in Unschuld waschen. Ganz ehrlich, ich habe auch keine brauchbaren Erkenntnisse, die dieser Entwicklung Einhalt gebieten k\u00f6nnten &#8211; aber seien Sie doch auch ehrlich: <\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben genau so wenig eine L\u00f6sung, obwohl es in Ihrer ureigenen Verantwortung l\u00e4ge, einzig und alleine im Interesse der Bev\u00f6lkerung dieses Landes zu handeln und eben nicht dem Wohl von Curafutura, der FMH, der H+ und all den anderen Lobbys zu dienen, die tagt\u00e4glich in den Berner Bundesgeb\u00e4uden Klinken polieren, weil diese auch weiterhin ihre Pfr\u00fcnde gesichert haben wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die einzigen Dinge, die ich in den letzten Jahren aus den Reihen der Ihren vernommen habe, waren <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ein protofaschistischer, erwiesenermassen unwissenschaftlicher absolutistischer Dogmatismus, der die Schweizer Gesellschaft nachhaltig und mit Vorsatz gespalten hat. Ein Dogmatismus, der alle Kritiker, unabh\u00e4ngig davon, wie sachlich und fundiert deren Expertise auch war, niedergebr\u00fcllt und diffamiert hat. Ich mag dies schon gar nicht mehr weiter im Detail erl\u00e4utern. Sie wissen selbst ganz genau Bescheid dar\u00fcber, was zwischen 2020 und 2022 falsch gemacht worden ist.<\/li>\n\n\n\n<li>eine mittlerweilen unertr\u00e4glich gewordene Dummschw\u00e4tzerei \u00fcber Diversit\u00e4t und Inklusion irgendwelcher Promille-Minorit\u00e4ten, die nun schon soweit entgleist ist, dass Eltern ihre Kinder weggenommen und einer irreversiblen Hormontherapie zugef\u00fchrt werden, nur weil diese von Ihnen gepuschte Ideologie allen Ernstes behauptet, dass 13-j\u00e4hrige Kinder, in der vulnerabelsten Phase ihrer Entwicklung Entscheidungen und deren Konsequenzen bez\u00fcglich ihrer biologischen und sexuellen Entwicklung \u00fcberblicken k\u00f6nnten, nur weil sie sich in ihrem K\u00f6rper nicht wohlf\u00fchlen. Haben Sie und die Ihren sich schon mal gefragt, inwiefern diese Entwicklung mit dem Corona-Massnahmenwahn korreliert oder kausal verbunden ist?<\/li>\n\n\n\n<li>eine Debatte \u00fcber unser Klima, die, einem Gr\u00f6ssenwahnsinnigen gleich, behauptet, wir als Menschen h\u00e4tten die letzten Erkenntnisse \u00fcber die Vorg\u00e4nge auf dieser Welt gepachtet und k\u00f6nnten beliebig \u00fcber unser und das Schicksal dieser Erde bestimmen, indem wir gef\u00e4lligst auf den Fleisch- und Milchkonsum, den Individualverkehr, Urlaubsreisen und vieles andere, was unseren tr\u00fcben Alltag in diesem Land wenigsten noch halbwegs ertr\u00e4glich gestalten kann, verzichten. Wie verblendet und geistig umnachtet muss man eigentlich sein, diese derart absurde monokausale Geschichte vom Kohlenstoffdioxid als Weltuntergangsszenario an die Wand zu malen, w\u00e4hrend Leute wie Sie keine Risiken darin sehen, die gr\u00f6sste Nuklearmacht der Welt bis zum \u00e4ussersten zu provozieren?<\/li>\n\n\n\n<li>ein F\u00fcrsprechen f\u00fcr eine l\u00e4ngst gescheiterte Migrationspolitik, welche darauf abzielt, anderen L\u00e4ndern ihre Fachleute abspenstig zu machen, weil Leute wie Sie es scheuen, das Geld f\u00fcr die Ausbildung der ben\u00f6tigten Fachleute hier vor Ort in der Schweiz in die Hand zu nehmen. Dass Sie dies noch als Wohlt\u00e4tigkeit mit einem widerw\u00e4rtig zur Schau getragenen Gutmenschentum zieren, macht es noch abstossender. Ist Ihnen der Begriff &#8218;race to the bottom&#8216; irgendwann schon einmal begegnet? Die Probleme dieser Politik der st\u00e4ndig wachsenden Wohnbev\u00f6lkerung mag Sie und die Ihren im Alltag nicht tangieren &#8211; aber diese Realit\u00e4t tangiert immer mehr der bereits hier lebenden Bev\u00f6lkerung. Zugleich besteht Ihrerseits keine Bereitschaft, die Infrastruktur entsprechend der Bed\u00fcrfnisse der wachsenden Bev\u00f6lkerung anzupassen, weil wir ja das Klima retten m\u00fcssen, und Reisen statt mit unseren Autos in zum Bersten gef\u00fcllten Z\u00fcgen und Bussen oder am besten gleich erst gar nicht bestreiten sollen, und mit Insekten anstelle von Fleisch und Fisch vorlieb nehmen m\u00fcssen. Gedenken Sie denn, bei diesem gesellschaftlichen Umbau in vordester Front als erstes den Tatbeweis anzutreten?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ganz ehrlich Frau Baume-Schneider. Leute wie Sie kann ich nur noch mit blanker Verachtung bedenken, und jede weitere hirnlose Sprechblase von Ihnen ist eine erneute Beleidigung an unser aller Verstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Sie und Ihresgleichen merken dies nicht einmal mehr. Sie denken vielleicht wirklich, Sie h\u00e4tten Ihr Ohr am Puls der Zeit und bei den Sorgen der Menschen, aber Ihre Worte und Taten beweisen durchg\u00e4ngig das Gegenteilige. Sie werden alleine durch die widersinnige Adelung mit dem Posten einer Bundesr\u00e4tin nie in die Verlegenheit geraten, in \u00fcberf\u00fcllten Z\u00fcgen reisen, Insekten fressen oder nach nicht vorhandenem und zugleich einigermassen bezahlbaren Wohnraum suchen zu m\u00fcssen &#8211; aber Sie erwarten das wie selbstverst\u00e4ndlich von der breiten Bev\u00f6lkerung und schrecken allzu oft nicht einmal davor zur\u00fcck, die Probleme, die sich mit genau dieser, Ihrer Politik in einem immer gr\u00f6sser werdenden Ausmass aufwerfen, uns den B\u00fcrgern anlasten zu wollen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei den st\u00e4ndig steigenden Krankenkassenpr\u00e4mien geh\u00f6ren Schuldzuweisungen an uns Patienten mit unserer &#8218;Mitnahmementalit\u00e4t&#8216; bei Leuten wie Ihnen ja schon zum guten Ton. Dass es f\u00fcr Sie egal ist, dass die Pr\u00e4mien zusehends das Niveau einer zweiten Miete jeden Monat erreichen, ist verst\u00e4ndlich, da Sie wie gesagt, dank der uns abgenommenen Steuern, Pr\u00e4mien und Lenkungsabgaben f\u00fcr den Rest Ihrer Tage in so einer vorteilhaften gesellschaftlichen Position ausharren k\u00f6nnen, die f\u00fcr die meisten von uns l\u00e4ngst utopisch geworden ist. Das Geld reicht f\u00fcr viele in diesem Land mittlerweilen nicht mehr bis zum 20. des Monats, aber davon k\u00f6nnen Sie nichts wissen, weil Sie vermutlich seit jeher einer entr\u00fcckten Parallelgesellschaft angeh\u00f6ren, die sich \u00fcber die Jahre der neoliberalen Entfesselung immer weiter vom realen Leben der grossen Mehrheit abgesetzt hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Sei es drum, nehmen Sie es, wenn sie denken, es stehe Ihnen zu; ich sage, Sie und die Ihren sind keinen m\u00fcden Rappen wert, Sie sind eine unter vielen anderen farblosen H\u00fcllen ohne jeglichen Inhalt, eine amorphe Figur, die mit sinnentleerten Parolen um sich wirft, die viel redet, ohne etwas Substantielles zu sagen. Das wird niemand von uns \u00e4ndern k\u00f6nnen und letztendlich sind Sie genau so ersetzbar wie wir alle; aber ersparen Sie uns verdammt nochmal Ihre verlogene Heuchelei \u00fcber Zust\u00e4nde, die Leute wie Sie erst herbeigef\u00fchrt haben und die Sie ganz klar erkennbar f\u00fcr hinnehmbar, akzeptabel oder schlimmer noch, f\u00fcr berechtigt halten!<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6ren Sie auf, vom durch die Coronamassnahmen verursachten Leid zu schwadronieren, denn auch bei Ihnen gilt, dass eine Kr\u00e4he der anderen kein Auge aushackt. Es wird mit Leuten wie Ihnen keine Aufarbeitung geben, egal wie oft Sie noch mit diesem Wort vor den Medien hantieren. Wer dies noch glaubt, muss, gerade angesichts der Tatsache, dass parallel dazu Schweizer Gerichte weiter Massnahmengegner, Besitzer gef\u00e4lschter Impfausweise und \u00c4rzte, die Maskenatteste ausgestellt haben, verurteilen, mit dem Klammerbeutel gepudert sein.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6ren Sie einfach auf, uns zum Narren zu halten. Wenn noch ein Funken Anstand und Respekt vor uns B\u00fcrgern in Ihrem R\u00fcckgrat steckt, nehmen Sie den Hut und bekennen Sie zuvor vor aller \u00d6ffentlichkeit, dass Sie weder die Macht noch die Kompetenz haben, etwas an diesen Verh\u00e4ltnissen zu \u00e4ndern. Es w\u00e4re zumindest eine ehrliche Aussage, mit der Sie uns, und das f\u00fcr einmal berechtigterweise, wenigstens noch ein Quentchen Achtung und Respekt f\u00fcr Sie abn\u00f6tigen k\u00f6nnten. Aber wir wissen, es passiert einfach nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Insofern: bon courage!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um es schon im Vorlauf klarzustellen: Ich bin in Bezug auf meine selbstverschuldete Wahlheimat, dem Kanton Jura, nicht mehr zu ausgesprochen sachlicher Wortwahl f\u00e4hig. Das hat seine Gr\u00fcnde, ich ich anderweitig hier immer thematisiere. 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